Und wie schon berichtet, fuhren wir von Pto. Guadal aus am See entlang nach Chile Chico. Je weiter wir nach Osten kamen, umso trockener wurde es wieder. Und in der Ferne konnte man die weite argentinische Pampa erahnen. Tja, und da waren wir nun in Chile Chico und überlegten, was wir in diesem kleinen Kaff den anfangen können. Und gleich wieder weg kamen wir auch nicht, da die Fähre nach Puerto Ibañez am nächsten Tag nicht fuhr. Aber wir haben dann die Landschaft in Richtung Reserva Nacional Jeinimeni erkundet, die uns beeindruckte, da sie so sehr anders war als die hohen und schneebedeckten Berge bisher. Nur rüber in den Park kamen wir nicht, das Wasser war uns doch zu tief und mit zu starker Strömung. Und die Ausweichfuhrt, die es sicherlich gibt, war nicht zu erkennen. Also machten wir unseren Spaziergang auf der anderen Seite des Flusses.
Ende des Weges =
Anfang des Nationalparks Jeinimeni ...
Die LandschaftAuf der Überfahrt von Chile Chico nach Puerto Ibañez wurde dann endlich mal unser Auto gewaschen. Eine etwas ungewöhnliche Waschanlage, wenn das Wasser nur so über die Reling platscht, aber doch effektiv. Und da es regnete, sassen wir drin im Jeep und bekamen die "Waschung" live mit.
Der Regenbogen, den wir auf dem Weg von Ibañez nach Coyhaique dann bewundern durften, was wohl schon ein Omen für das Wetter der nächsten Tage ...
Und die Lupinen wurden wieder unser ständiger Wegbegleiter. Am Strassenrand und auf ganzen Feldern. Sooo schön.
