Den Heiligabend haben wir mit einem guten Weihnachtsmenü verbracht, was nach Aperitiv, Vorspeisen das eigene Erstellen von Spiessen - mit Fleisch, Fisch, Gemüse etc. - einschloss. Wir hatten am 24. hier Föhnwetter, so dass es bis spät abends herrlich war draussen war, was sonst hier im Süden längst nicht so ist. Wir haben es genossen.
Unsere gestrige Wanderung:


Hier ist schon hinter den Araukarien der Vulkan Lonquimay zu sehen, den Beate heute mit einer ganzen Truppe noch besteigt. Ich habe mich ausgeklinkt, brauche einfach mal einen Ruhetag und komme so auch mal dazu, den Blogspot zu aktualisieren.
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27. Dezember 2007
Und schon die nächste Reise ???
Kaum waren meine Eltern wieder in Deutschland, kam eine Woche später Beate. Wir beide sind seit dem 23. Dezember hinter Curaucatín, beim Parque Conguillío unterwegs. Uns gefällt es hier so gut, super zum Wandern und mit einer wunderschönen Unterkunft, so dass wir erst morgen weiterfahren werden.
13. Dezember 2007
Carretera Austral - die Fotos Teil 1
Jetzt sind wir schon über eine Woche zurück, Mutti + Papa schon wieder im kalten Deutschland, und ich wieder beim Arbeiten. Trotzdem habe ich eine kleine Sammlung Fotos zusammengestellt, damit die Erinnerung nicht so schnell vergeht ...
Der Flug Santiago - Coyhaique
Von Coyhaique nach Pto. Tranquilo - bei Cerro Castillo

Puerto Tranquilo und die Milch in Cola-Flaschen ????

Und die traumhafte Fahrt von Pto. Tranquilo per Boot zur Capilla de Marmol (Marmorkapelle) am westlichen Ufer des Lago General Carrera. Der Marmor ist nicht aus Carrara, aber er tut's auch, oder ???




Etwas südlicher treffen sich mit beidruckender Wucht der grüne Río Neef und der türkisfarbene Río Baker.

Der Flug Santiago - Coyhaique
Von Coyhaique nach Pto. Tranquilo - bei Cerro Castillo
Puerto Tranquilo und die Milch in Cola-Flaschen ????
Und die traumhafte Fahrt von Pto. Tranquilo per Boot zur Capilla de Marmol (Marmorkapelle) am westlichen Ufer des Lago General Carrera. Der Marmor ist nicht aus Carrara, aber er tut's auch, oder ???
Etwas südlicher treffen sich mit beidruckender Wucht der grüne Río Neef und der türkisfarbene Río Baker.
27. November 2007
Carretera Austral
Und wir sind jetzt seit fast einer Woche in Patagonien unterwegs. Die bisherige Route: Santiago - Coyhaique - Puerto Tranquilo - Cochrane - Caleta Tortel - Cochrane - Puerto Guadal - Chile Chico. Und hier bleiben wir bis Donnerstag, dann geht's per Fähre über den See General Carrera nach Puerto Ibañez und zurück nach Coyhaique.
Bisher hatten wir bis auf zwei regnerische Vormittage nur herrlichstes Wetter und können somit die herrliche Landschaft mit immerblauem Himmel geniessen. Da das Internet hier am Ende der Welt auch etwas langsam ist, gibt's noch keine Fotos. Dann werdet ihr auch nicht so neidisch :-)
Bis Cochrane habe ich noch oft an meine Reise hier mit Anke und Stefan gedacht, die Marmorkapelle bei Puerto Tranquilo haben wir genauso bewundert wie bei meiner ersten Reise hierher. Und jetzt kann ich sagen, dass die Strasse nach Chile Chico beeindruckend in den Fels geschlagen ist, aber nicht gefährlich zu befahren, wenn man nicht gerade rast.
Caleta Tortel ist ein kleiner Hafen ganz im Süden der Carretera, komplett auf Holzstegen gebaut, statt Strassen. Man läuft erst viele, viele Treppenstufen runter, kann dann (wenn man will) sieben Kilometer über die Stege laufen, um dann den Hügel wieder hochzusteigen. Der Ort hat immerhin ca. 650 Einwohner! Und keine Autos, denn die werden alle brav oben auf dem Parkplatz abgestellt.
Und dann haben wir noch zwei wunderschöne Tage an der Playa Guadal (bei Puerto Guadal) verbracht, in einer Hosteria mit direkten Blick auf den See und den San Valentin, den höchsten Berg Patagoniens (4058m). Auch das Nördliche Eisfeld haben wir schon in den Randausläufern gesehen.
Bisher hatten wir bis auf zwei regnerische Vormittage nur herrlichstes Wetter und können somit die herrliche Landschaft mit immerblauem Himmel geniessen. Da das Internet hier am Ende der Welt auch etwas langsam ist, gibt's noch keine Fotos. Dann werdet ihr auch nicht so neidisch :-)
Bis Cochrane habe ich noch oft an meine Reise hier mit Anke und Stefan gedacht, die Marmorkapelle bei Puerto Tranquilo haben wir genauso bewundert wie bei meiner ersten Reise hierher. Und jetzt kann ich sagen, dass die Strasse nach Chile Chico beeindruckend in den Fels geschlagen ist, aber nicht gefährlich zu befahren, wenn man nicht gerade rast.
Caleta Tortel ist ein kleiner Hafen ganz im Süden der Carretera, komplett auf Holzstegen gebaut, statt Strassen. Man läuft erst viele, viele Treppenstufen runter, kann dann (wenn man will) sieben Kilometer über die Stege laufen, um dann den Hügel wieder hochzusteigen. Der Ort hat immerhin ca. 650 Einwohner! Und keine Autos, denn die werden alle brav oben auf dem Parkplatz abgestellt.
Und dann haben wir noch zwei wunderschöne Tage an der Playa Guadal (bei Puerto Guadal) verbracht, in einer Hosteria mit direkten Blick auf den See und den San Valentin, den höchsten Berg Patagoniens (4058m). Auch das Nördliche Eisfeld haben wir schon in den Randausläufern gesehen.
8. Oktober 2007
1. Woche Oktober
Diese Woche war ziemlich bewegt. Ich bin mal kurz eine Nacht und einen Tag in Valdivia gewesen - siehe das wunderschöne Foto vom frühen Morgen.
Und am Freitag haben Ricarda und ich endlich unser Richtfest gefeiert (die Bilder fehlen noch). Wir hatten es aufgeschoben, da es im Winter doch zu kalt für ein gemütliches Grillfest war. Resultat: 25 Leute, davon 16 Arbeiter, 15 kg Würste und Fleisch, 18 Liter Wein und ein paar Liter antialkoholische Getränke. Und das wurde innerhalb von ca. 2 1/2 Stunden vertilgt. Nicht schlecht !!! Na, 2 - 3 Besoffene waren nicht zu vermeiden. Also lerne: Gib' den Männern erst einmal was Kaltes zu essen, damit sie was im Bauch haben, bevor sie den Wein wie Wasser runterschütten. Aber es hat Spass gemacht! Vorsichtshalber hatten wir Germán und Roberto mitgenommen, die das Grillen übernommen haben, damit wir Frauen uns nicht dem Männerstolz der Handwerker unterordnen mussten ... und die eventuell das Fleisch auf dem Grill verderben.
21. August 2007
Von Donnerstag bis Sonntag
15. August 2007
Colina - Santiago
Gestern morgen regnete es in Strömen, auf dem Weg sah ich jedoch hinter der grossen, grauen Wolke schon die blauen Fetzen am Himmel. Und als wir auf dem Bau (zur Baubesprechung) ankamen, war schon die Sonne da. Etwas kühl war es noch, ich hatte mich schon mit Mütze und Handschuhen bewaffnet, und auf den Anden lag wieder neuer Schnee. Das Foto ist von der Rückfahrt zur Stadt.

15. Juni 2007
Schnee auf den Anden
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